Ich würde jedoch generell empfehlen, einer Schlange nicht eine halbe, sondern eine ganze (Schlangen-)Körperlänge Freiraum zu geben. Manche Vipern sind verflixt schnell, und nicht so geruhsame Genossen wie die Gabunviper (Bitis Gabonica), welche sich im Tempo eines mittelgrossen Tausendfüsslers fortbewegt. (Und nein, an sich will man beiden nicht unvorbereitet in freier Natur begegnen, danke sehr.)
Die in der Anleitung abgebildete Florida-Cottonmouth (Agkistrodon piscivorus conanti), auch Wasser-Mokassin genannt, gilt als recht aggressives/beissfreudiges Tier mit sehr effektivem Hämotoxin.
Links zu Bildern einschlägiger Bissvorfälle erspare ich.
Dafür gibt es jetzt noch ein Bild einer schönen Östlichen Strumpfbandnatter (Thamnophis Sirtalis Sirtalis). Ich mag ihren hübschen Kontrast von blau-metallischen Kopfschuppen zu rot-schwarzer Zunge. Und sie ist ein ungiftiger kleiner Sumpfbewohner mit Vorliebe für Frösche und Fische, deren Familie einige der schönsten und/oder intensivsten Körperzeichnungen hervorgebracht hat. (Thamn. Sirt. Tetrataenia, z.B.)

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(Originalbilder hier gefunden)






