Ich bin ja nun regelmässig im westfälischen Ausland unterwegs und entsprechend häufig Hotelbesucher. Da mein reguläres Domizil mir aufgrund ausgebuchter Zimmer keinen Unterschlupf bieten konnte, musste ich standorttreues Etwas mir eine Alternative suchen und bin bei der "Empfehlung Nummer zwei" meines Kollegen gelandet.
Es ist ja ein prinzipiell nettes Haus. Frisch eröffnet, sehr weiträumig, hell und licht, pro Nacht etwas günstiger und mehr Raum im Zimmer. Ausserdem auch keine wirren Fussbodenneigungen. (Neuer Stahlbeton vs. antiquarisches Brauhausgemäuer, erstmalig erwähnt vor 500 Jahren, zuletzt vor 60 Jahren zwangsweise grunderneuert. Viel Spass beim Erraten des Domizils. Stadteinwohner sind ausgeschlossen *g*)
Nachteile des Ausweichortes:
28.08.2006
Hoteltesten im Westfalenland...
28.08.2006 16:55 / Kommentare (0) / Kommentieren? /
Kategorien: / Rants & Flames /
- ein dermassen instabiles WLAN, das es kaum zu fassen ist. Ich konnte im 5-Sekunden-Takt die blöden Notifications von Windows wegklicken, das meine Verbindung da/weg wäre. Dazu wohl noch ein grantiger Proxy irgendwo und fertig waren Reaktionszeiten auf simple http-Requests irgendwo im 15-150 Sekunden-Bereich. Ich habe 2 Stunden für meinen üblicken Kram von sonst kaum zehn Minuten gebraucht.
Ausserdem ist das WLAN teuer. Das fiel mir aber auch erst danach auf.
Maximalfenster sind 24 Stunden, in denen man surfen kann.
Beim gewohnten Hotel kriege ich 10 Stunden für ein Drittel des Preises, die ich in maximal einer Woche dann aufbrauchen kann.
Dafür hat mir die Rezeption beim Kommentieren dieses Krampfes komplikationslos die verbrauchte Zeit erstattet. Und Einwegrasierer ausgehändigt, da ich Nuss meine übliche Klinge daheim ausgepackt habe (Wieso eigentlich? *grübel*) Herzlichen Dank!
- heute morgen wohl das Montagmorgen-Syndrom im Frühstücksbereich beim Service... bei der Bitte nach einem grösseren Glas für den O-Saft werde ich angekuckt, als ob ich grad nackt 'nen Handstand auf dem Brötchentisch hinlegen würde. Danach erhielt ich dann ein 0,2l-Glas mit einem "Da." auf den Tisch geklonkt... *ähm* Ja, okay... ich werde mich jetzt nicht an mein sonst mit einem strahlenden Lächeln überreichten 0,4l-Glas erinnern... oder den nicht so schrecklich süssen Saft.
Nun, mal sehen, was noch geschehen mag... bis Mittwoch morgen ist ja noch Zeit und Gelegenheit...






